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KONGRESSPROGRAMM 19 SEP 1300 – 21 SEP 1600

Es ist unglaublich.

Seit unserem ersten Kongress im September 2016 hat sich viel ereignet. In der kurzen Zeit unseres Kongresses können wir einige, jedoch bei weitem nicht alle dieser Ereignisse vorstellen und mit euch diskutieren.

Um euch mehr Zeit zu geben haben wir unser Format verändert, damit wir über die vorgestellten Ereignisse hinaus einen Austausch ermöglichen, ohne den Wissenstransfer zu vernachlässigen.

Die Qual der Wahl.

Sollten wir Themen, welche bereits behandelt wurden, wiederholen? Ist es richtig nur Vortragende einzusetzen, welche noch nicht auf unserer Bühne standen? Auf welchem Wissen bauen wir auf? Wie wichtig sind Statistiken, Benchmarks und Umfragen?

Letztlich ist alles richtig und gleichzeitig alles falsch. Wir sehen den erfahrenen Menschen mit seiner täglichen Praxis im Mittelpunkt und darauf bauen wir auf. Der Rest ist auf google zu finden bzw. bei den Menschen, mit denen du dich am Kongress austauschst.

Dienstag
Mittwoch
Donnerstag

LOS GEHTS. NOCH FREIE PLÄTZE.

DIENSTAG

Die Kongressteilnehmer treffen sich um 13:00 beim Tourismusverband mit Bikeausrüstung. Im Anschluss geht es rauf auf den Berg, wo wir nach einer Runde auf die Teilnehmer des Trailbautages treffen und schon mal einen Wissensaustausch vornehmen können.

Später am Abend vertiefen wir unsere Kontakte in geselliger Runde am Spielberghaus wo uns Walter wieder mit seinen Köstlichkeiten versorgen wird.
TREFFPUNKT
13:00

Es freut uns euch zu sehen.

Wir starten heuer bereits am Dienstag in den Kongress mit einer gemeinsamen Bikerunde.

Vergesst nicht eure Jokercard mitzubringen, damit der Bergfahrt nichts im Wege steht.

ABENDESSEN
18:00

Grill & Chill am Spielberghaus.

Ein paar Stunden am Bike machen hungrig. Jedoch nicht nur die Gaumenfreuden stehen am Abend im Vordergrund, sondern vor allem der Netzwerkgedanke.

Dazu haben wir uns etwas besonderes überlegt.

SPIELBERGHAUS

Am Spielberghaus treffen wir uns.

Bei gutem Essen in gemütlicher Atmosphäre lernen wir neue Menschen kennen, erweitern unser Netzwerk und finden eventuell auch neue Ansätze um die eigenen Probleme zu lösen.

NOCH NICHT GEBUCHT. ABER JETZT.

MITTWOCH

Ein ereignisreicher Tag steht bevor. Wir haben 3 Wissensblöcke vorbereitet und im Anschluss noch eine Runde mit dem Bike bevor wir uns zum Expertengespräch im Castello des Saalbacher Hof einfinden.

Im Anschluß werden wir „elektrifiziert“. Stefan Schlie und Claus Fleischer führt uns in die Welt des Uphill Flow. Netzwerken und über das Erlebte mit neuen Freunden diskutieren.
CHECK-IN
07:30

Guten Morgen.

Ihr kommt in eurem Bikeoutfit, um Wartezeiten vorzubeugen, wenn wir später auf den Berg fahren.

Gemütliches Zusammentreffen ist uns wichtig. Beim Check-In meldet ihr euch an, nehmt euch noch einen Kaffee und einen frischen Kuchen und plaudert mal mit all den anderen, die auch gekommen sind.

ERÖFFNUNG
08:30

Volle Kraft voraus.

Kurze Information über unsere Beweggründe und Informationen zum laufenden Geschehen des Tages. Rückblende zu den Ereignissen seit dem letzten Kongress.

MITARBEIT

Durch eure Fragen könnt ihr euer Ergebnis steuern.

Wir haben die Rahmenbedingungen so verändert, dass ihr mehr Zeit habt mit den Experten zu diskutieren bzw. eure Fragen zu stellen.

IMPULS
08:40

DIE DIGITALE EVOLUTION.


Chancen an die du noch nie gedacht hast.

Durch die Digitalisierung verändert sich unsere Welt rasant. In 490 Sekunden bekommst du einen Überblick was in der digitalen Welt am Laufen ist und wie sich dies auf unser Thema auswirkt bzw. welche Chancen entstehen.

Wir sprechen weder über booking.com noch über amazon.com. Letztlich zwar aktuell, aber mittlerweile schon ein alter Hut.

TIPPS

TARGETING
08:50

FAKTEN STATT MYTHEN.


Die Digitalisierung der Nutzergruppen.

Wir kennen es von Google Maps oder von unseren Smartphones. Orange bzw. rote Färbung der Straße bedeutet Stau bzw. stockender Verkehr. Die Daten sind live und werden aus den Handys gewonnen, die auf der Straße unterwegs sind.

Was uns interessiert. Gibt´s das auch am Berg? Wie kann ich feststellen, ob ein Trail von Wanderern bzw. Bikern frequentiert wird bzw. wann und in welcher Anzahl?

Markus Hallermann von komoot wird uns das erklären und wir werden ab morgen mit Fakten arbeiten können.

UNSERE FRAGEN

INSPIRED TO RIDE.


Wie man mit Videos & Content seine Zielgruppe begeistert.

Wie erobert man sich als Destination einen Platz auf der „Bucket List“ der Mountainbiker?

Tom Malecha hat eine Antwort darauf: mit inspirierenden Geschichten und bewegten Bildern. Der kreative Kopf von „Filme von Draussen„, einer auf Outdoor-Sport spezialisierten Produktionsfirma, öffnet in diesem Vortrag seine Werkzeugkiste und teilt seine Erfahrungen, wie man in einer digitalen Medienwelt Mountainbiker erreicht und begeistert.

STATISTIKEN ZU YOUTUBE

  • YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine weltweit und die am dritthäufigsten besuchte Seite nach Google und Facebook.
  • Jede Minute werden auf YouTube 300 Stunden Videomaterial hochgeladen.
  • Mehr als die Hälfte der YouTube Views stammen von mobilen Geräten.
  • 2014 waren 4 der 10 Top Videos Werbespots.
  • Die Markenvideos mit den meisten Views sind durchschnittlich 31 bis 60 Sekunden lang (32 Prozent aller Views)

Quellangabe: Brandwatch.com

INFLUENCER.


Die Multiplikatoren von Saalbach

Wolfgang Quas, Marketingleiter und Paul Kubalek, Digital Media Manager von Saalbach Hinterglemm schildern uns die Wege zum Erfolg ihrer Influencer Kampagne.

MEHR ZU INFLUENCER MARKETING

Influencer Bewerbung: Storybase Saalbach

WISSEN
10:00

BERGFAHRT.


Visionen und Lösungen beim Biketransport

Doppelmayr ist Weltmarktführer im Seilbahnbau. Daniel wird uns Lösungen zum Transport von Mountainbikes mit dem Schlepplift und Seilbahnen vorstellen.

NETZWERKEN
10:10

KAFFEE + KUCHEN.


Kontakte knüpfen, offene Fragen diskutieren, netzwerken

Bei einer Tasse Kaffee und frischem Kuchen hast du Zeit, dich mit anderen auszutauschen, eventuell auftauchende Fragen zu diskutieren, neue Menschen kennen zu lernen oder nur das Gehörte sickern zu lassen.

IMPULS
10:55

Vielfältige Interessen im Wald.

Manchmal ist ein Nebeneinander schwierig, manchmal unmöglich, aber immer öfter – vorausgesetzt ein gegenseitiges Verständnis ist vorhanden – machbar. Der Wald ist ein  Wirtschaftsraum, ausgenommen die Nationalparks, die Erholungsraum für Mensch und Tier sind.

FAKTEN

Am Ende des Tages sollt ihr begeistert sein. Deshalb ist es unabdingbar, dass ihr Fragen stellt. Nur wer Fragen stellt, hat die Chance, mit Antworten nach Hause zu gehen.

INTERESSEN
11:00

ARBEITSPLATZ UND FREIZEITRAUM.


Der Wald als Bühne für viele Interessen.

Manche unter uns haben vielleicht Kindheitserinnerungen, wie wir auf Baustellen gespielt haben. Ob Neubau oder Abrisshaus – egal einfach spannend. Eines war immer wichtig: sich nicht erwischen zu lassen, sich nicht zu verletzen.

Im Wald ist es ähnlich. Unsere Wälder sind Wirtschaftsräume, Forstwirtschaft, Almwirtschaft, Jagdwirtschaft und Tourismus. Diese Interessen stehen oft diametral gegenüber und führen bei Justament-Standpunkten der Interessengruppen zu Konflikten.

Da wir in Österreich erfahrungsgemäß mit kleinen Schritten vorwärts gehen, hilft es hier ungemein etwas mehr Verständnis für die Sichtweise des anderen aufzubringen, um im Handel der Gefälligkeiten einen gangbaren Weg zu finden.

Andreas Wernik bikender Jäger oder mittlerweile jagender Biker wird uns kurzweilig über die verschiedenen Hintergründe informieren und uns seine Erfahrungen von diametralen Standpunkten widergeben.

UNSERE FRAGEN

WEGEHALTERHAFTUNG AUF MOUNTAINBIKEWEGEN.


Die Fakten zum Thema Recht.

Armin Kaltenegger vom Kuratorium für Verkehrssicherheit klärt uns über die aktuelle Haftungssituation auf.

Darüber hinaus ist das KfV im Besitz aller Statistiken in Bezug auf Unfälle jeglicher Art.

TOP5 SPORTUNFÄLLE IN ÖSTERREICH

  • 49.600 – Fußball
  • 23.100 – Alpiner Skilauf
  • 21.900 – Mannschaftssportarten mit Ball
  • 19.500 – Radfahren, Mountainbiken
  • 13.300 – Wandern, Klettern, Abenteuer

Knapp 200.000 Unfälle ereigneten sich im Jahr 2016 bei der Sportausübung (in der Freizeit, im Verein, in der Schule). Fußball spielen, Ski- und Snowboarden sowie Wandern und Radsport sind die Top Sportunfälle im Jahr 2016.

Quellangabe: Kuratorium für Verkehrssicherheit

DIE MACHT DES BILDES


Eine Gradwanderung zwischen den Interessengruppen

Kirsten Sörries ist Fahrtechniklehrer, Fotograph und Experte im Bereich Digital Content Marketing. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – diese Aussage ist zwar uralt, aber in der heutigen Zeit des digitalen „nicht Vergessens“ kann hier durch eine fehlerhafte Bildsprache eine dauerhafte Störung im Miteinander ausgelöst werden.

BILDSPRACHE

MITTAG
12:15

GEMEINSAMES MITTAGESSEN.


Kontakte knüpfen, offene Fragen diskutieren, netzwerken

Du hast 90 Minuten Zeit dich mit anderen auszutauschen. Eventuell aufgetauchte Fragen zu vertiefen, neue Menschen kennen zu lernen, oder auch einfach nur das gehörte sickern zu lassen bei einem leckeren Mittagessen im Saalbacher Hof.

IMPULS
13:45

Geld verdienen. Gehört sich das?

Ja logisch. Jeder sollte seinen Lohn erhalten. Egal ob Bikeverleih, Hotelier, Gemeinde, Bergbahn, Angestellter, …

Wichtig ist, die nachhaltige Denkweise nicht aus den Augen zu verlieren. Letztlich will ein wesentlicher Anteil der Besucher die Natur genießen, einen Mehrwert in Form von Abenteuer und Erholung. Wir wollen ganzjährige Beschäftigung, weniger Abwanderung, …

NACHHALTIGKEIT

FINANZEN
13:50

DESTINATIONSENTWICKLUNG


Nachhaltigkeit auf allen Ebenen.

Darco Cazin ist ein Destinationsentwickler spezialisiert auf Mountainbike Regionen. Sein Denkansatz basiert auf dem horizontalen Prozess, ich würde sagen, auf dem Hausverstand. Bei horizontalen Prozessen gibt es keine Grenzen. Du beginnst mit den Erwartungen des künftigen Gastes und erzeugst somit einen virtuellen Prozess bis zur Wiederkehr dieses Gastes. Dieser Prozess beinhaltet alle Faktoren wie Zielgruppe, Finanzierung, Service, …

Der klassische Businessplan mit Zielgruppendefinition und ROI (Return on Investment) ist nicht ausreichend.

Warum?

Es gibt selten einen zentralen Investor, der die Initiative ergreift. Jedoch herrscht jede Menge Misstrauen und es gilt viele Interessen gegeneinander abzuwägen.

Deshalb.

Ein Best-Case-Szenario und Worst-Case-Szenario, welches u.a. zukünftige Arbeitsplätze und Steuereinnahmen abschätzt.

UNSERE FRAGEN

BEDEUTUNG DES MTB-TOURISMUS FÜR SÖLDEN.


Weshalb Nachhaltigkeit sich rechnet.

Dominik Linser von der Bike Republic Sölden schildert uns eindrucksvoll, was bisher passiert ist, weshalb sie jetzt auf Nachhaltigkeit und ökologisches Bauen bei den Trails setzen.

UNSERE FRAGEN

  • Wie lange dauert eure Bike-Saison?
  • Wie hoch ist euer jährliches Budget für Instandhaltung und Vermarktung?
  • Wieviele Biker benötigt ihr, um wirtschaftlich zu arbeiten?
  • Wie hoch ist die durchschnittliche Aufenthaltsdauer?
  • Wer ist eure Zielgruppe?
  • Welche Unterstützung erwartet ihr z.B. von der Österreich Werbung?
WISSEN
14:50

KTM VERLEIHSYSTEM.


Spagat zwischen Industrie, Fachhandel und Destination

Im Winter ist das Verleihsystem für Skiausrüstung bereits perfektioniert. Aber wie schaut das im Sommer aus? KTM wird uns sein System kurz vorstellen.

PAUSE
15:00

Du kannst dich entscheiden.

BIKEN oder PAUSE

Einige Gespräche im Vorfeld haben uns dazu bewogen dieses Punkt zu ändern. Etliche Menschen möchten gemeinsam biken und am Expertengespräch teilnehmen.

ORGANISATION

Die Bikerunde trifft sich um 15:15 an der Talstation der Kohlmaisbahn.

JOKERCARD nicht VERGESSEN!

BIKEN
15:15

KOHLMAISBAHN


Wurzeltrail & Milkaline

Dieses Mal fahren wir mit der Kohlmaisbahn zum Gipfel, um im Anschluss den Wurzeltrail (shared trail) in Richtung Schönleiten zu nehmen.

Unser Plan, einen Teil der legendären 5-Gondel Tour zu fahren, welche letztlich  zur Bekanntheit von Saalbach als MTB-Region beigetragen hat.

Für manche kann dies auch schon eine kleine Herausforderung sein. Aber es zeigt wie schön dieser Naturtrail ist und wenn auch die eine oder andere Wurzel abzusteigen ist, es lohnt sich.

Eine kleine Rampe bringt uns dann zur Bergstation der Schönleiten mit einer traumhaften Aussicht auf die Leoganger Steinberge sowie einen Blick auf die Gletscher des Salzburger Landes.

Von nun an geht es flowig bergab direkt zum Expertengespräch in den Saalbacher Hof.

VORAUSSETZUNGEN

  • Vollgefedertes MTB oder EMTB.
  • Sicherheitsausrüstung, Handschuhe, Protektoren und Helm.
  • Fotoapperat
  • Gute Laune
WISSEN
18:15

EXPERTENGESPRÄCH.


Ist die Lenkung oder Separierung der richtige Weg für ein konfliktfreies Miteinander?

Zuhören und diskutieren mit Andreas Wernik (Jäger), Wolfgang Quas (Marketingleiter TVB Saalbach/Hinterglemm), Darco Cazin (Allegra Tourismus), Uli Stanciu (Journalist), Claus Fleischer (Bosch eBike Systems), Harald Maier (Mountainbike Kongress Österreich), u.a.

EMTB
19:30

Uphill Flow.

Direkt vom Expertengespräch zum Uphill Flow. Am besten gleich in der Bike-Montur.

Der Uphill Flow wird uns thematisch in den nächsten Jahren begleiten und weit über das Nischenthema hinausgehen.

Claus Fleischer und Stefan Schlie, beide von Bosch eBike-Systems, führen uns in die Welt des Uphill Flow ein. Das Potential von EMTB ist unglaublich.

Uphill Flow – Die Entstehung und Ausprägungen einer außergewöhnlichen Kampagne

VORBEREITUNG

  • Gute Laune.

BUCHE JETZT EINEN DER LETZTEN PLÄTZE.

DONNERSTAG

Heute geht´s nochmals richtig zur Sache. Die zwei Hauptblöcke EMTB und Jugend werden uns fordern und der Blick über die Grenzen, birgt die eine oder andere Überraschung.

Für jene unter euch, welche heute nicht nachhause fahren, steht noch eine kleine Bikerunde an und am Freitag eine geführte Tour zu den vergessenen Trails im Glemmtal.
CHECK-IN
07:30

Guten Morgen.

Die gestrige Abendveranstaltung hat uns elektrisiert. Der heutige Tag bringt uns bereits zu Beginn eine Menge Diskussionsstoff.

Deshalb noch einmal zugreifen bei Guglhupf und Kaffee. Denn es wird auch heute wieder urspannend.

ERÖFFNUNG
08:30

Es freut uns euch noch zu sehen.

Kurze Begrüßung durch die Saalbacher Bergbahnen mit Ausblick auf die Zukunft im „Home of Lässig“.

RÜCKBLICK
08:40

REFLEXION.

Was haben wir in den letzten beiden Tagen und Nächten erlebt. Was waren die spannenden Themen, wo müssen wir nachlegen.

EMTB
08:45

AUSWIRKUNGEN DES EMTB AUF DEN TOURISMUS.


Nicht nur neue Menschen am Berg.

Uli Stanciu Urgestein in der Bikeszene, Gründer von Surf, Bike und etlichen anderen Medien wird uns seine Gedanken zum Thema darlegen.

Uli hat einen unermesslichen Vorteil. Er war von Anbeginn in den End 70er mit dabei und kennt die Parallelen in der Entwicklung. Vor allem kennt er auch all die Fehler welche wir in der Vergangenheit gemacht haben und welche wir tunlichst nicht wiederholen sollten.

UNSERE FRAGEN

6 JAHRE ERFAHRUNG MIT EMTB.


Verkauf, Verleih und geführte Touren sind sein Spezialgebiet.

Rainer Aichinger ist einer jener Freaks die schon frühzeitig auf den EMTB Zug aufgesprungen sind. Seit nunmehr 6 Jahren verkauft und vermietet er EMTB. Seine Erfahrungen sind interessant, seine Visionen und sein unermüdlicher Einsatz für den Mountainbike-Tourismus ebenso.

STATISTIKEN ZU EMTB

  • Tirol bietet 21 eBike-Regionen mit gut ausgebauter Infrastruktur an.
  • Region Kitzbüheler Alpen / Kaisergebirge wird mit der eBikeWelt das größte zusammenhängende Elektrofahrrad-Streckennetz der Welt angeboten – 1000km Radwege.
  • Region Kitzbühel hat eine EMTB Offensive gestartet.
  • Schladming positioniert sich mit der Region Dachstein mit einer 4000hm EMTB Rundfahrt.
  • 2015 wurden in Österreich 9.000 eBikes pro 1 Mio. Einwohner verkauft (DE: 6.700, NL: 13.000)

Quellangabe: iMagazin

ROLLE DES EMTB-TOURISMUS AUS SICHT DER INDUSTRIE.


Kann die Industrie mehr machen als nur Produkte?

Um von der Nische in den Breitensport zu gelangen ist es notwendig mehr als nur Produkte zu entwickeln. Das Thema muss nun erwachsen werden. Dazu ist es notwendig horizontale Prozesse zu entwickeln welche ein Miteinander von Produktentwicklung, Destinationsentwicklung, Kunden und Interessengruppen und vor allem Jugendarbeit mit einschließt.

Claus Fleischer, GF von Bosch E-Bike Systems wird uns dazu einige Ideen und Visionen präsentieren.

VISIONEN

WISSEN
10:00

LADEINFRASTRUKTUR.


Lenkung durch Tankstellen?

bike-energy ist Anbieter von Ladestationen für beinahe alle eBikes. Dadurch besteht die Möglichkeit mehr Gäste in meine Alm zu bekommen und die Region kann durchaus für die größeren Ströme eine Lenkungsmaßnahme erzeugen.

NETZWERKEN
10:10

KAFFEE + KUCHEN.


Kontakte knüpfen, Offene Fragen diskutieren, Netzwerken

Du hast 45 Minuten Zeit dich mit anderen auszutauschen. Eventuell aufgetauchte Fragen zu vertiefen, neue Menschen kennen zu lernen, oder auch einfach nur das gehörte sickern zu lassen bei einer Tasse Kaffee und frischem Kuchen.

IMPULS
10:55

Mitbewerber oder Mitentwickler?

In alle den Jahren wo ich Beratungen und auch Umsetzungen gemacht habe im Bereich strategische Vertriebsentwicklung hat mich immer der Gedanke des „Kunden teilen“ begleitet.

Auch im Bereich des MTB-Tourismus sehe ich viele Vorteile Kunden zu teilen und gemeinsam das Projekt aus der Nische in die Breite zu bekommen.

EMTB stellt uns vor neue Herausforderungen.

Nun da die Verkaufszahlen von EMTB in die Höhe sprießen und laut Claus Fleischer von Bosch hier noch mit Zuwachsraten im Bereich von 70% zu rechnen ist, wird es notwendig sein sich Lösungen einfallen zu lassen für zu erwartende Anforderungen.

VISIONEN

VISIONEN
10:55

SÜDTIROL-WEGE IM BIKETOURISMUS


Ein Blick von gestern zu heute und morgen.

Michaela Zingerle ist verantwortlich für die Vermarktung einer Gruppe Hotels in Südtirol. Die Inhaber dieser Hotels sind Visionäre im Bereich MTB und EMTB und sitzen meist seit vielen Jahren im Sattel und haben den MTB-Tourismus in ihren Regionen maßgeblich gestaltet.

Michaela wird in ihrem Vortrag nicht nur auf die Wegenutzung in Südtirol eingehen, sondern auch auf Wege, die die BikeHotels Südtirol gestern, heute und in Zukunft beschreiten wollen.

UNSERE FRAGEN

SCHWEIZ.


Wie entwickeln wir unser EMTB-Angebot.

Marc Woodtli zeigt auf wie er mit diesem Thema in seiner Region umgeht und wohin die Reise gehen wird.

Im Augenblick werden mehr als 30 Ladestationen eines bekannten österreichischen Herstellers in der Region Flims Laax Falera in Betrieb genommen.

Marc hat auch einige nette Anekdoten aus der Entwicklung der Region zu bieten.

UNSERE FRAGEN

OSTEN.


Im Osten viel Neues.

Christoph berichtet uns was in den ehemaligen Ostblockländern los ist. Wir werden staunen. Ob Pumptrack, Trailcenter oder Bikepark. Die geben richtig Gas.

UNSERE FRAGEN

MITTAG
12:15

GEMEINSAM MITTAGESSEN.


Kontakte knüpfen, Offene Fragen diskutieren, Netzwerken

Du hast 90 Minuten Zeit dich mit anderen auszutauschen. Eventuell aufgetauchte Fragen zu vertiefen, neue Menschen kennen zu lernen, oder auch einfach nur das gehörte sickern zu lassen bei einem leckeren Mittagessen im Saalbacher Hof.

IMPULS
13:45

Kinder – Jugend?

Die Zeiten haben sich geändert. Dies sollte jetzt nicht wertend klingen, sondern dies sind die Fakten.

Wir hatten noch deutlich mehr Bewegung in unserer Kindheit. Heute vorgegeben durch das Umfeld, durch neue Technologien etc. ist zum Teil eine gewisse Bewegungsmüdigkeit zu verspüren.

Wie können wir das ändern? Pumptracks statt Aschenbahnen, EMTB-Sportwoche anstatt Skiwoche, …

Wer sind unsere Kunden von morgen?

VISIONEN

KIDS
13:50

MEGATREND URBANISIERUNG


MTB and the city.

Kai bewegt die Jugend. Mit seinen Pumptrackprojekten in Deutschland und Österreich blickt er nun auf reichliche Erfahrung zurück und wird uns als Experte viel zu erzählen haben was ein Pumptrack in Österreich für Auswirkungen auf Befürworter und Gegner hat und wie dieser angenommen wird.

UNSERE FRAGEN

MINI BIKEPARK ZAUBERTEPPICH.


St. Corona am Wechsel der Bikepark für Kinder.

Karl Morgenbesser, 2016 noch aktiver Besucher unseres ersten Mountainbike-Kongresses war nicht untätig. Sämtliche Augen in Österreich richten sich immer auf die westlichen Gebirgsregionen im Lande. Aber mittlerweile ist auch im Osten einiges los. Neben dem Sport- und Gesundheitszentrum Aspang hat sich Karl auf das Thema Kinder spezialisiert und ist dabei seine Vision des Familienarena Wechsel zu verwirklichen.

UNSERE FRAGEN

ENDE
15:00

Du kannst dich entscheiden.

BIKEN kontra ABREISE

Für jene unter euch welche noch verlängern um noch mehr Zeit am Bike zu verbringen, können noch gerne mit uns eine Runde biken.

Allen anderen wünschen wir eine gute Heimfahrt und viel Erfolg beim Umsetzen ihrer Visionen.

ORGANISATION

Die Bikerunde trifft sich um 15:45 an der Talstation der Kohlmaisbahn.

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