#TRAILBAU

 Überrascht 2016

Letztes Jahr habt ihr uns überrascht. Es waren deutlich mehr Leute an dem Thema interessiert als wir dachten.

Es waren nicht nur Trailbau-Experten im Publikum sondern auch viele Anfänger und Interessierte.

Das gemeinsame Biken und die Berggespräche waren ein emotionaler und so wie wir meinen auch ein intellektueller Höhepunkt. Deshalb treffen wir heuer auch die Kongressteilnehmer am Berg.

 2017 Überraschung

Wir haben Experten aus dem Bereich Planung und Einreichung, abstecken und bauen die uns alle Grundlagen vermitteln bzw. mit denen wir diesmal genügend Zeit haben über vieles zu diskutieren.

Darüber hinaus haben wir noch einen bikenden Jäger, der uns eine etwas andere Sichtweise vermitteln wird und einen Destinationsmanager der entschieden hat, dass in seiner Destination nur noch ökologischer Trailbau durchgeführt wird.

LOS GEHTS. JETZT BUCHEN.

DIENSTAG

Die Teilnehmer zum Trailbau treffen sich um 08:30 beim Tourismusverband mit Bike und Ausrüstung. Die Bikes werden vor dem TVB geparkt und gesammelt versperrt.

Nach unserem Theorieteil fahren wir mit der Seilbahn auf den Berg und treffen dort später auf die anderen Teilnehmer des Kongresses.
CHECK-IN
08:30

Guten Morgen zum zweiten Trailbautag.

Ihr kommt in eurem Bikeoutfit, somit wir keine Wartezeiten haben wenn wir später auf den Berg fahren.

Gemütliches zusammentreffen ist uns wichtig. Beim Check-In meldet Ihr euch an, nehmt euch noch einen Kaffee und einen frischen Kuchen und plaudert mal mit all den anderen die auch gekommen sind.

Ihr hattet die Möglichkeit bereits online im Vorfeld eure Fragen zu deponieren. Falls jedoch jetzt noch neue auftauchen, bzw. im Rahmen der Gespräche mit anderen Teilnehmern, auch kein Problem, denn dafür haben wir unsere Experten.

ERÖFFNUNG
09:15

Es freut uns euch zu sehen.

Kurze Information über unsere Beweggründe und Informationen zum laufenden Geschehen des Tages.

ORGANISATION

TECHNIK
09:30

ÖKOLOGISCHER TRAILBAU.


Technische Trends und Grundlagen im nachhaltigen Trailbau.

Die IMBA hat bereits vor Jahren ein Buch herausgegeben welche die Grundlagen im Trailbau darstellt. Die Schweiz und Tirol haben dieses Wissen aufgegriffen und an Hand unserer geologischen Voraussetzungen angepasst. Unsere Experten bauen bereits seit Jahren Trails nach diesen Grundlagen und haben maßgeblich bei der Entwicklung von Trailbauwissen mitgearbeitet.

In erster Linie geht es hier um Neigungswinkel, Wasserführung, geologische Aspekte sowie Schräglagen, maximales Gefälle, …

MEHR DAZU

MEHR VERSTÄNDNIS FÜR WILD & FAUNA.


Berücksichtigung von Wildeinständen und Schutzgebieten bei der Trailplanung.

Der Wald ist ein Wirtschaftsraum. Neben Forstarbeiten, Almwirtschaft und Jagd gibt es eine breite Nutzung und viel verschiedene Interessen.

Da der Naturraum immer enger wird, bedarf es hier einer besonderen Rücksichtnahme nicht nur auf gesetzlich vorgegebene Schutzgebiete.

MEHR DAZU

PLANUNG UND EINREICHUNG.


Behördenwege und andere Notwendigkeiten beim Trailbau

Die technische Umsetzung eines Trails ist wesentlicher Faktor bei den internen bzw. externen Beeinflussungsfaktoren. Die internen sind  unter anderen die Instandhaltungskosten und die Baukosten. Die externen jedoch vor allem wie wird der Trail vom Kunden und auch vom Grundeigentümer und von der Behörde wahrgenommen bzw. angenommen.

Bei Planung und Einreichung muss neben der Technik vor allem auf Schutzgebiete, Grundeigentum, Wirtschaftsraum, etc. Rücksicht genommen werden.

MEHR DAZU

TREND
11:00

WAS HABEN UK UND TSCHECHIEN GEMEINSAM


Trailcenter ohne Liftanlagen mit zehntausenden Gästen auf nachhaltigen Trails?

Tomáš wird uns kurz das Thema Trailcenter erklären und die Aufgabe von Kai ist es das Thema „Nachhaltigkeit und Frequenz“ zu vertiefen und letztlich Norman die touristischen Möglichkeiten ansprechen.

Die ursprüngliche Idee des Trailcenters wurde in England entwickelt. Tomáš hat es geschafft in Tschechien abseits aller Zentren ein Trailcenter aufzuziehen, welches mittlerweile mehr als 50.000 Besucher pro Jahr hat.

In Schottland werden die Trailcenter vom Forst gebaut. Das sollte uns zu denken geben. Mit über 400.000 Besuchern ist 7stanes die am zweit meisten besuchte touristische Attraktivität in Schottland nach dem Schloss Edinburgh.

MEHR DAZU

BERGFAHRT
12:00

Bergfahrt Schattberg.

Wir versammeln uns bei der Bergbahn und fahren mit der Seilbahn auf den Schattberg. Am Schattberg angekommen, teilen wir uns in Gruppen auf und machen uns auf dem Weg zum Westgipfel. Die motivierten können einen Teil der X-Line fahren und dann für die konditionsstarken unter euch mal kurz rauf pedalieren, der Rest schiebt.

WICHTIG:
Du brauchst auf alle Fälle dein Bike und deine Sicherheitsausrüstung. Falls du kein Bike hast bzw. mitbringst, in Saalbach gibt es Leihstationen.

HACKLBERG I

Der erste Teil des Trails ist in großen Teilen ein Naturtrail. Nur der oberen Bereich wurde vor wenigen Jahren neu gestaltet.

Hacklberg ist ein hochfrequentierter Trail der seinen Ruf durch die epischen Eindrücke im oberen Bereich, der Länge des Trails sowie den unterschiedlichen Anforderungen an den Fahrer begründet.

Für uns, die wir am Ende der Saison den Trail besichtigen bzw. befahren, wird es interessant wie sich der Trail präsentiert.

MITTAG
14:00

Einkehrschwung Hacklbergalm.

Gemeinsames Mittagessen. Diskutieren über die Eindrücke, Fragen stellen und Aufbruch in den zweiten Teil des Hacklbergtrails.

WICHTIG:
Anfänger die noch nie gefahren sind, können Teile des zweiten Trails umfahren.

HACKLBERG II

Der zweite Teil des Hacklberg ist noch relativ neu und mündet in den Buchegg-Trail.

Hier wurden aufwändige bauliche Maßnahmen gesetzt. Teilweise ist der Trail insbesondere im letzten Drittel relativ steil.

GRILL & CHILL
18:00

Kein Ende in Sicht.

Weiter geht´s zum Reiterkogel. Rauf mit der letzten Fahrt und dann pedalieren wir rüber zum Spielberghaus wo wir gemeinsam unser Abendessen einnehmen.

Für die guten EMTB Enthusiasten hat Walter auch heuer wieder ein Schmankerl ausgesucht.

SPIELBERGHAUS

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