Felix Heckl

BERUF(UNG)

Umweltexperte im Umweltbundesamt

THEMA

2022 Handlungsempfehlungen für nachhaltige Mountainbike-Konzepte

2019 Empfehlungen nachhaltige integrative Mountainbike-Konzepte

HINTERGRUND

Als bedeutendste ExpertInnen-Institution für Umwelt in Österreich und einer der führenden Umweltberater in Europa stehen wir für die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft zur Sicherung nachhaltiger Lebensbedingungen.

Unsere ExpertInnen entwickeln Entscheidungsgrundlagen auf lokaler, regionaler, europäischer und internationaler Ebene. Wir arbeiten transparent und allparteilich und stehen im Dialog mit Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

Mit unseren Arbeiten liefern wir wichtige Entscheidungsgrundlagen, um den Herausforderungen an der Schnittstelle von Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft vorausschauend zu begegnen, Risiken zu erkennen und Chancen zu nutzen. Dazu entwickeln wir Strategien und Maßnahmen, berechnen Szenarien und liefern qualitätsgesicherte Daten. Wir tun dies in interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Umweltthemen sind vielseitig und komplex. Die Ergebnisse unserer Arbeiten dienen als wichtige Entscheidungsgrundlagen, um den Herausforderungen von Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft vorausschauend zu begegnen, Risiken zu erkennen und Chancen zu nutzen.

Wir entwickeln nachhaltige Lösungen in einer interdisziplinären Gesamtschau sowie Strategien und Maßnahmen; wir berechnen Szenarien und liefern qualitätsgesicherte Daten.

Mehr zum Thema Nachhaltigkeit:

Thema 2022

Handlungsempfehlungen für nachhaltige Mountainbike-Konzepte

Überregionaler und regionaler Leitfaden

Die Handlungsempfehlungen für regionale und überregionale, integrative nachhaltige Mountainbike-Konzepte bieten eine Hilfestellung insbesondere für die Ausweisung neuer und umweltgerechter Mountainbike-Strecken.

Sie richten sich an Tourismusverbände, Gemeinden, Behörden, Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen, Landwirtschaftskammern oder auch Schutzgebietsmanagements.

Die Handlungsempfehlungen für landesweite Konzepte richten sich an Bundesländer sowie an regionale Stellen bzw. lokale Initiativen und gliedern sich in sieben Handlungsfelder: Partizipation, Erhebung der Ist-Situation, Analyse und Diskussion der Ist-Situation, Aushandlung eines regionalen oder überregionalen Konzeptes für ein attraktives Mountainbike-Angebot, Planung, technische Umsetzung, Fair Play und Kommunikation.

Mehr dazu:

Thema 2019

EMPFEHLUNGEN NACHHALTIGE INTEGRATIVE MOUNTAINBIKE-KONZEPTE

Ein Projekt im Rahmen des Österreichischen Programms für die Entwicklung des Ländlichen Raumes 2014 – 2020

Herausforderung

Ziel des Projekts ist die partizipative und interdisziplinäre Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für regionale nachhaltige integrative Mountainbike-Konzepte sowie fachliche Grundlagen für die „regionenkoordinierende Ebene“, die rasch und effizient abwickelbar sind und als Basis für eine gesellschaftspolitisch breit getragene Entwicklung der Freizeit-Raumnutzung dienen können.

Dabei geht es um nachhaltige und konfliktarme Lenkung gesellschaftlicher Raum- und Zeit-Ansprüche an die Kulturlandschaft zur Ausübung von naturraumbasierten Freizeit- und Erholungsaktivitäten.

Das bedeutet insbesondere die Orientierung an Naturverträglichkeit, am Interessenausgleich zwischen unterschiedlichen Landnutzungsansprüchen und Nutzungsrechten sowie an regionalwirtschaftlich nachhaltiger Entwicklung.

Nutzungsvorgaben für und -interessen von GrundeigentümerInnen sind dabei gleichermaßen zu berücksichtigen, wie die Förderung und der Schutz der biologischen Vielfalt in den österreichischen Kulturlandschaften inklusive Naturschutz.

Eine Leitfrage des Projektes ist daher:

Was braucht es damit eine Lenkung durch attraktive Mountainbikeangebote funktioniert?

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