Irmgard Mandl-Mair

BERUF(UNG)

Leitung
Graphenintegrations-Plattform GIP

THEMA

2020 Session 3PLUS Talk DIGITALISIERUNG

HINTERGRUND

seit 2008 Leitung GIP Österreich
2002-2008 Amt der Kärntner Landesregierung – Abteilung 7 – Wirtschaft, Tourismus und Mobilität, SGL: IT – Straße und Verkehr
1998-2002 Amt der Kärntner Landesregierung – Abteilung 17 Straße und Brücke, KAGIS- GIS Straße und Verkehr
1990-1995 Forschungsassistent am Institut für Geographie und Regionalforschung an der Alpe-Adria Universität Klagenfurt
Studium an der TU Wien – Geodäsie

Graphenintegrations-Plattform GIP

Zeitgemäße Verwaltung und intelligente Mobilität brauchen vollständige, aktuelle und verlässliche Daten. Die GIP bildet die Grundlage für die Bereitstellung dieser hochwertigen Verkehrsdaten und deren Austausch zwischen unterschiedlichen Organisationen. Sie ist die Voraussetzung für das flächendeckende Angebot von hochwertigen Verkehrsservices und -informationen in standardisierter Form. Die GIP bietet den Behörden und der öffentlichen Verwaltung einen Überblick über die Verkehrsinfrastruktur anhand eines gemeinsamen Datenstandards.

Die österreichische Verwaltung hat mit der GIP ein Integrationsprojekt geschaffen, das einzigartig in Europa ist. Parallele Datenhaltung gehört nunmehr der Vergangenheit an.

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Thema 2020

Session 3PLUS Talk DIGITALISIERUNG

Beim Thema DIGITALISIERUNG haben wir eine ähnliche Situation wie im Wilden Westen. Das weite Land wird von einigen okkupiert und besiedelt in Form von Apps und Anwendungen. Darüber hinaus gibt es noch offene Systeme wie die OpenStreetMaps und Systeme der Verwaltung wie Sagis, Doris und andere.

Die aktuelle Situation ist für Organisationen wie Gemeinden, Tourismusverbände und LTOs ein Megagau. Letztlich sollte für den Kunden alles unter einen Hut gebracht werden.

Für die Raumplanung und für den Tourismus ein wesentliches Instrument zur Verwaltung von Infrastruktur und um Lenkung zu ermöglichen welche Interessenkonflikte minimiert.

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Fragen zum Thema

Was können App Hersteller dazu beitragen diese Situation zu verbessern bzw. was braucht es deren Meinung nach um hier Systeme bzw. Schnittstellen zu schaffen die auch in der Praxis einsetzbar sind.

Kann die Digitalisierung bei der Konfliktreduktion helfen? Wie?

Warum unterscheiden Enduser Apps selten zwischen “community content” und “redaktionellen Inhalten”?

Expert/inn/en

Irmgard Mandl-Mair (Land Kärnten), Markus Hallermann (komoot), Thomas Wiedner (outdooractive), Florian Falkner (General Solution), Moderation: Harald Maier (ambi Austrian Mountainbike Institute)

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